Donnerstag, 6. November 2014

5 Tage Abenteuer

Ein Freund der Familie Kniesz arbeitet als Verkäufer und Offroad Coach bei einem Toyota Händler und bietet geführte Touren in Medellin und Umgebung mit seinem fett ausgestattetem Geländewagen an. Mit ihm, Rafael, haben wir 5 Tage lang verschiedene Touren in der Umgebung von Medellin gemacht und das "wir" waren Sammy und Micha, ein Kollege von Sammy, und wir beide. Einige Leser haben bestimmt noch die Bilder und Nachrichten von Escobar und dem Medellin Kartell im Hinterkopf und wissen das Familie Kniesz diese Zeit noch voll miterlebt hat. Diese Zeiten sind noch nicht so lange vergangen, es ist aber krass wie stark sich die Region zum positiven verändert hat - der ehem. Präsident Uribe hat sehr stark aufgeräumt sodass das Chaos aus Paramilitär (private Sicherheits-milizen) und Guerillia (FARC/ELN) nur noch in entlegenen Regionen Thema ist. Die Gebiete die wir besucht haben waren noch vor wenigen Jahren höchstgefährlich und verlassen, haben sich jetzt aber sehr erholt. Einzig der Regenwald leidet darunter da dieser für Weideflächen und Mineralienabbau gerodet wird. 

Am ersten Tag sind wir zusammen zum Rio Claro gefahren, wo ein Finca Besitzer hektarweise Land an o.g. Fluss ankauft um den Regenwald zu schützen und für Ökotourismus zu verwenden. In einem benachbarten Steinbruch wird der reichlich vorhandene Mamor abgebaut, welcher sonst hoch mit Regenwald bedeckt, den Flusslauf säumt. Dort angekommen, haben wir erst eine kleine Wanderung entlang des Rio Claro (klarer Fluss - Name ist Programm) gemacht und eine Handvoll Überhänge/Höhlen mit Stalaktiten/-miten bestaunt. An einer Stelle sind wir durch den Fluss gewatet um in eine Höhle mit Bachlauf zu klettern. In der Region bewohnen Fettvögel die Höhen und machen sich durch sehr ungewöhnliches und lautes kreischen und schnattern bemerkt - Geisterbahnfeeling in der Natur :-)

Nach einem guten Mittagessen, haben wir noch eine 2-Stündige Rafting Tour gemacht, wobei die Strömung so langsam war dass diese sehr entspannend war und wir viele Vögel und einen Leguan bestaunen konnten. Ein spannender Zwischenhalt war die Ruine einer, auf einer Insel gelegenen, Finca von Escobar. Nach seinem Tod wurde diese vom Paramilitär, in der Suche nach vergrabenem Geld auseinander genommen - die Zeugen einer vergangenen Zeit verschwinden schnell, da diese vom Urwald zurückerobert werden. In den Fluss sind wir an zwei verschiedenen Stellen reingesprungen - einmal von einem Seil und das andere Mal aus 8-10m Höhe, was Toby viel Überwindung gekostet hat. Anschließend haben wir am Fluss gecampt und die Geräuschkulisse und das Blinken der Glühwürmchen genossen.

Tag Zwei sind wir über Schotterpiste an den Rio de Miel (Honigfluss) gefahren und dort dann 5 min auf einem Bötchen zu unserem Stelzenhaus gefahren. Den Rest des Tages haben wir damit verbracht mit dem Bötchen und unserem einheimischen Käpt'n Carlos den großartigen Fluss rauf und runter zu schippern. Er hat uns auch ein bisschen über die Interaktion zwischen Bevölkerung und Fluss erzählt. Ein Staudamm im oberen Flussverlauf erzeugt Strom on-Demand, wodurch der Wasserpegel stark schwankt - bestellt ein Stromlieferant eine große Menge Strom, fließt so viel Wasser dass Fischen fast unmöglich ist. Am Fluss weiden viele Rinder, leben tropische Vögel und leben Otter; außerdem bezahlt der Staat kleine Boote die als Schulbusse dienen. Im Rio de Miel konnten wir wieder mal von einer Brücke springen und uns dann immer mal wieder im Wasser durch den Urwald treiben lassen und Luna, einen domestizierten Otter, streichel und von ihm anknabbern lassen. Übernachtet haben wir in einem Haus auf Stelzen, wo wir unter Mückennetzen wunderbar schlafen konnten, nach dem uns Maria, die Frau des Major Domos, unser mitgebrachtes Essen zubereitet hat.

Aus Neuseeland wurden wir von Sandflies traumatisiert - kleine Biester die am Fluss brüten, langsam fliegen und sich mit vorliebe auf Menschen stürzen und ordentliche Stiche hinterlassen. Jetzt wissen wir das NZ nicht das einzige Land mit den Viechern ist - Monas und meine Beine waren (und sind noch) übersäht mit Stichen da wir uns zu spät mit Mückenschutz eingesprüht hatten.

Tag Drei war Action Pur da es in der Nacht geregnet hatte und die Schotterpisten zum Teil in Schmierseife verwandelt hat und wir drei Jungs abwechselnd fahren durften. Rafaels 4x4 war durch seine hohe Bodenfreiheit, breiten Reifen und Automatikschaltung schon sehr angenehm zu fahren - der gelegentliche Motorradfahrer hatte schon sehr stark mit dem rutschigen roten Lehmboden zu kämpfen. Rafael hatte bewusst eine abenteuerliche Strecke gewählt um durch das Hinterland zur Hacienda Napoles (dem ehem. Wohnsitz von Pablo Escobar) zu fahren. An einer Stelle mussten wir sogar kehrt machen und einen anderen Weg wählen da Goldschürfer die Umgebung so sehr umgegraben haben, dass man nur noch mit einem Kettenfahrzeug eine Chance gehabt hätte. Die Arbeiter brandrhoden den Regenwald und tragen dann die Hügel ab und durchspühlen die rote Erde nach Nuggets; vermutlich kein sehr erträgliches Geschäft. Sie hinterlassen klaffende rote Wunden im einst reichen Regenwaldgebiet und die starke Erosion tut ihren Teil - Wiederaufforstung ist hier kein Thema. Nach einer kleinen Höhlenwanderung bei den gespenstigen Fettvögeln und einem Bad im Fluss auf dem Areal der Hacienda Napoles, ging es zurück nach Medellin.

Der vierte Tag mit Rafael führte uns in das Gebiet rund um den El Penol, einen riesigen markanten Steinhügel (ähnlich dem Zuckerhut in Rio de Janeiro) von welchem man eine tolle Sicht auf den gigantischen Stausee hat. Dieser besteht nicht aus einer einzigen großen Wasserfläche sondern aus vielen kleinen Inseln und die Region sieht ein bisschen norwegisch aus. Auf dem Pinol haben wir eine regionale Besonderheit ausprobiert: Cerveca Michelada. Das ist ein (beliebiges Bier) mit Limette und einem mit Salz bedecktem Glasrand - spannend aber auch nicht so lecker ;-). Im Anschluss sind wir bei Schotterpiste und Regen via dem romantischem Städtchen Conception wieder Richtung Medellin gefahren. Unterwegs trafen wir auf eine liegen gebliebene Motorradpritsche; Rafael der sehr Hilfsbereit ist, hat ihn dann in die nächste Stadt abgeschleppt, was über eine Stunde gedauert hat.

Am fünften Tag hat sich mit ihren ehemaligen Klassenkammeraden getroffen, sodass wir zu viert entlang der Via Lactera (Milchstrasse) gefahren sind. In der leicht alpinen Region wird viel Viehzucht betrieben wird und sie sieht auch recht europäisch aus da fast ausschließlich Holstein Kühe kultiviert werden. In San Predro de las Milagros haben wir uns die Pilgerkirche Basílica del Señor de los Milagros angeschaut, wo mich besonders die Gemälde an der Decke Fasziniert haben da dort Szenen aus der Bibel sehr groß und bunt dargestellt werden und Gegenstände & Personen aus Lateinamerika dargestellt werden. Auf einer benachbarten Farm/Themenpark hatten wir Jungs dann noch Actionprogramm: Pferdereiten, Quadfahren und eine kurze Abfahrt mit einer Zip-Line. Zum Abschluss der schönen Zeit waren wir dann gemeinsam mit Rafael Mexikanisch essen und haben uns herzlich voneinander verabschiedet.

Wenn du auf folgendes Bild klickst, kommst du zum Album - sind sehr viele Bilder geworden ;-)

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Cartagena mit Familie Kniesz

Die erste Woche in Kolumbien haben wir mit der gesamten Familie Kniesz im karibischen Cartagena  verbracht; wo es knall-heiß und super schwül war. Dort haben wir die schöne Altstadt genossen (sie ist fast spanischer als Spanien) und haben zwei Bootausflüge an entlegene Strände gemacht wovon zweiterer zur Playa Blanca (Weißer Strand) echt großartig war. Weißer feiner Sand, blaues Wasser, Korallen, Palmen, viele aufdringliche Verkäufer... Vor 5 Jahren hatte ich mir von dort einen heftigen Durchfall von dort mitgebracht, diesmal erfreuen sich aber alle bester Gesundheit.

Die Küstenregion in Kolumbien hat sehr hohe schwarze Bevölkerungsanteile da sich viele ehemalige Sklaven dort sesshaft gemacht haben. Das merkt man einige hundert Jahre später noch durch die Latino-Afrikanischen Rhythmen (googelt mal Vallenato), das Essen, die Sprache, leider aber auch durch das bunte Chaos :-D Jedes mal fühle ich mich ein bisschen als wäre ich in Afrika, nur das alle Spanisch sprechen.

Samstag sind wir dann nach Medellin geflogen, wo ich bisher noch nicht war, Familie Kniesz aber 8 Jahre gewohnt hat. Der Unterschied zwischen den Städten ist gefühlt etwa wie Kiel zu München (außer das Kiel nicht so chaotisch ist :-D). Medellin liegt in einem riesigen Tal, umgeben von den Bergen der Kordilleren und man hat das Gefühl man ist in einer tropischen Schweiz. Kommt man vom Flughafen (45min außerhalb der Stadt), schlängelt man sich immer weiter runter und sieht dann schließlich die gigantische Stadt unten im Tal liegen. Mit einem Freund von Sammy, welcher uns vom Flughafen abgeholt hat, waren wir noch sehr lecker essen und wurden dann sehr freundlich von der Familie Restrepo aufgenommen, bei denen wir die einge Tage übernachten durften.

Auch waren wir in der Gemeinde, wo Familie Kniesz früher Teil von waren und lustigerweise kannten mich einige Gemeindemitglieder schon von Fotos. Die Gemeinde mietet eine alte Finca, welche durch die angrenzenden Hochhäuser sehr einen starken Kontrast bildet. Die Geschwindigkeit mit der hier Hochhäuser und Einkaufsmeilen entstehen ist atemberaubend. Es gibt hier natürlich die Slums und sehr arme Wohngegenden, aber der Wirtschaftswachstum ist beachtlich und der Lebensstandard zum Teil sehr hoch. Die Menschen sind hier sehr herzlich und nehmen sich trotz meiner sehr gebrochenen Spanisch Kenntnisse Zeit um mit mir zu quatschen und sind da sehr geduldig - Englisch wird hier sehr selten gesprochen. Hier sind ein paar Bilder von der gemeinsamen Zeit:

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Mittwoch, 30. Juli 2014

Böhmische und Sächsische Schweiz

Das Gebiet wo ich mittlerweile am öftesten gewandert bin und jedes mal neue Schönheiten entdecke, ist die Sächsische Schweiz. Dieses Mal waren wir zu viert - mein Schwager Samy, mein Bruder David und mein Kumpel David - zusammen haben wir sowohl Sächsische (Deutschland) als auch die Böhmische Schweiz (Tschechien) unsicher gemacht.

Die erste Nacht durften wir bei Sylvia in Dresden nächtigen um uns dann auf den Weg zu den sieben Zwergen nach Hinterhermsdorf zu machen. Entlang der Kirnitsch sind wir, mit kurzer Badepause im kühlen Nass, bei bestem Wetter über die offene Grenze nach Tschechien gewandert. Da dort Boofen (freiübernachten) illegal ist, haben wir auf dem Campingplatz in Mezni Louka ein Zelt mit unseren Planen und Seilen improvisiert.

Am Samstag sind wir dann den schönen Weg zum Prebischtor gewandert und die tolle alte Baude am Tor bestaunt und dort ein Bier getrunken. Im Gegensatz zum Rest unserer Wanderung, waren viele Menschen aller Altersklassen dort unterwegs und ein freundlicher Tscheche hat meinen Bruder auf einen Schnaps eingeladen. Wie das genau lief müsst ihr ihn fragen :-D

Über die grüne Grenze sind wir dann zurück nach Deutschland gewandert und haben dort, in guter alter Tradition, im Zeughaus unsere Wasservorräte aufgefüllt und ein leckeres Lammsbräu genossen. Ganz in der Nähe vom Zeughaus gibt es ein paar nette Boofen, wovon wir die am Kanstein genommen haben. Dort hatte ich meine erste Nacht in der Sächsischen Schweiz verbracht als Moritz, Katrin und Steffi mit mir vor 6 Jahren dort waren.

Aus Wanderung Elbsandsteingebirge damals im Jahr 2008
Mit sehr netten Nachbarn haben wir dort Aussicht, Gemeinschaft und eine gute Camping-Mahlzeit genossen. Die Sternklare Nacht, die Stille, das dunkle Panorama und das Wetterleuchten am Himmel kann kein Hotel der Welt bieten und überbietet jeden Comfort-Abstrich und Muskelkater den man durch das Wandern hinnehmen muss. In der Wildnis wird man sich der Relation von Mensch zum Rest der Schöpfung bewusst, wenn man dies sucht, findet man ein Übermass der Kreativität Gottes.

Am Sonntag sind wir Schweißgebadet Hügel runter und hoch gewandert um schließlich gediegen auf dem Pohlhorn bei toller Aussicht Mittag zu essen. Nach einem strammen Marsch und einer sportlichen Autofahrt haben wir den Fernbus in Dresden pünktlich erreicht und uns herzlich verabschiedet. Jetzt ist der Outdoor-Hunger vorerst ein bisschen gestillt und mit vielen Bildern und Eindrücken sind wir nach Hause zurückgekehrt. Hier sind die Bilder von unserem Abenteuer:

Freitag, 6. Juni 2014

Beautiful Eulogy mit Symbols & Signs

Guter HipHop mit Message ist selten - guter christlicher HipHop noch ein Spurenelement wie Erdnusspuren im Toastbrot. Beautiful Eulogy schafft es theologische Inhalte in clevere Reime zu packen, musikalisch zu unterstreichen und in einem innovativem Musikvideo einzurahmen.



P.s.: Beim Stöbern habe ich Crimson Cord von Propaganda gefunden, einem der Rapper von Beautiful Eulogy. Es geht um Schmerz und die binden Kraft der Sünde.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Bastille singt Flaws

Bastille ist eine Band die ich ( u.A. durch meine Elektro-Vergangenheit) sehr zu schätzen gelernt habe. Besonders gut finde ich wie der Lead Sänger Dan Smith seine Stimme mehrfach aufnimmt und an vielen Stellen ihrer Lieder zu einem mehrstimmigen Ensemble aufbaut. Das gesagt, ist ihr Talent bei Live Sessions nicht weniger gut. Film ab:

Montag, 2. Juni 2014

Himmelfahrt mit Armin & Luise

Über das verlängerte Wochenende waren Monas Eltern bei uns zu Besuch und wir haben schöne Ausflüge unternommen und die Zeit zusammen genossen. Besucht haben wir u.A. die Lutherstadt Wittenberg, den Sans Sousci Schlosspark und die Gärten der Welt. Das schöne Sonnenwetter und die frische Luft haben geholfen meine Erkältung ein wenig zu kurieren.
Uns hat das Neue Palais in Potsdam sehr an Downton Abbey erinnert, vor allem als erklärt wurde wie man das Gebäude auf Elektrische Beleuchtung und Bädern mit fließenden Wasser umgerüstet hat. Da waren uns die Engländer ein wenig voraus. Ansonsten haben wir insgesamt sehr den Mix aus Geschichte, Grünanlagen und Gemeinschaft genossen (3xG!).

Sonntag, 1. Juni 2014

Josh Garrels singt Pilot Me

Neuentdeckung der Woche ist Josh Garrels. Toll sind, nebst seiner Musik, seine live gespielten Musikvideos was sehr gut zu seinem "handgemachtem" Folk/R'nB passt. Viel Spass beim Seele baumeln lassen :-)

Sonntag, 25. Mai 2014

Die Mitbewohner gehen Boofen

Wieder einmal boofen gehen in der sächsischen Schweiz, diesmal aber in neuer Besetzung. Mit von der Partie waren zwei meiner ehemaligen Mitbewohner aus Leipzig. Das Wetter war sehr Wechselhaft, wodurch spannende Lichtverhältnisse aufgetreten sind. Die Zeit war toll und lustig und wir haben unseren Salami-Hunger für mindestens einen Monat gestillt da wir ein bisschen zu viel davon mitgenommen haben.

Dienstag, 13. Mai 2014

Auf Urlaub in Israel

Im Frühling waren wir zu Besuch in Israel und haben dort viele spannende Dinge erlebt und eine tolle Zeit mit meiner Familie genießen können. Verschiedene Aspekte des Landes haben uns beeindruckt, wie zum Beispiel der Kontrast zwischen der öden Negev Wüste und dem fruchtbaren Galiläa oder das Nationalverständnis und der Überlebenswillen der in dieser jungen Nation zu finden ist. Zwei Highlights waren eine spontane persönliche Führung im Felsengrab in Jerusalem und die Feierlichkeiten zum Unabhängigkeitstag. Israel ist ein spannendes Land voller Gegensätze und wir waren bestimmt nicht zum letzten Mal dort. Und dort ist es heiß...

Sonntag, 1. September 2013

Bilder aus Botswana

Ehm, die Reise ist jetzt schon fast wieder ein halbes Jahr her, aber ich hatte in meiner ToDo Liste immer noch den Punkt die Bilder unserer Zeit in Botswana auch hoch zu laden. Da ich für den letzten Artikel eh am PC saß, habe ich diese Bilder auch hoch geladen. Mit wenig Worten umkleidet, lasse ich einfach die Bilder für sich sprechen:

Wandern in der Sächsischen Schweiz

Um mal wieder ein bisschen Bergluft und Abenteuer zu schnuppern, sind meine Bruder David, meinen beiden Schwager Samy & Benji und ich in der Sächsischen Schweiz wandern & boofen gegangen. Dies ist nun mein drittes Mal gewesen, jedoch gab es wieder eine ganze Menge neuer Orte und Eindrücke welche neu waren. Besonders toll war das Wetter - den einzigen Regen hatten wir während einer Nacht, wo wir aber die Boofe mit einer Plane vorsorglich abgedichtet hatten.

Nebst einem Wespenstich, haben wir keine Verletzungen zu beklagen und wir hatten sehr viel Spass auf der Tour und die Gruppenstärke von vier ist auch sehr praktisch (größere Gruppen sing logistisch schwierig). In der Sächsischen Schweiz hat man das Gefühl in dem Deutschland zu sein wo noch nicht alles abgesichert und entschärft ist - es gibt genug potenzial für Adrenalin und der Volkssport Boofen sorgt für viel Spass. Damit das so bleibt, sollten sich alle Besucher an den Leitsatz halten, welchen wir in Neuseeland gelernt haben:

Take nothing but pictures leave nothing but footprints, kill nothing but time

Viel Spass beim Anschauen der Bilder!

Samstag, 11. Mai 2013

Bilder von der ersten Woche in Südafrika

Da wir jetzt endlich dazu kommen die Bilder zu sortieren, habe ich in einem Zuge eine Auswahl von Bildern der ersten Woche in Südafrika hochgeladen. Wer Text dazu haben möchte, findet diesen in den zwei Blog Artikeln Ona und Obi fliegen mit Ufthansa nach Ohannesburg und Sani Pass, Ostküste und J'Burg. Viel Spass beim Anschauen! 

Unsere Route in Südafrika & Botswana

Ich habe nachträglich unsere Route durch Südafrika & Botswana in Google Maps eingetragen und veröffentliche sie hier. Die Gesamtlänge der Strecke waren knapp 6000KM wofür wir 720L Diesel in unseren Nissan Hardbody getankt haben.




Größere Kartenansicht

Sonntag, 5. Mai 2013

Von Gaberone nach Maun

Da wir gerade auf dem Rückweg über die recht eintönige Trans-Kalahari Highway sind, habe ich ein paar Minuten um den Bericht über unsere Reise weiter zu schreiben. Abends erreichten wir also erst nach Einbruch der Dunkelheit den Grenzübergang von Lobatse und suchten auf der Strasse in Richtung Gaberone einen Campingplatz. Fündig wurden wir beim Lion Park wo wir zum ersten Mal zu Viert campten und wir David und Anja in die Ausrüstung und Besonderheiten des Geländewagens einwiesen. Den Campingplatz hatten wir für uns alleine - nur am nächsten Morgen erfreute sich eine Gruppe Arbeiter über die erwünschte Abwechselung einer frühstückenden Touristengruppe.

Da wir aufgrund des Regens keines der Geräte des Parks benutzen konnten, handelten wir stattdessen das Besichtigen der Löwenfütterung aus. Der Guide war sehr nett und informativ und die Löwen nicht nur Hungrig sondern auch Agressiv - da Paarungszeit war, schützen die konkurierenden Männchen ihre Weibchen und kämpften gegeneinander. Das löst schon eine Portion Respekt aus wenn so große starke Tiere ohrenbetäuben knurren (hört sich an wie ein alter 8 Zylinder Motor im Leerlauf) und ihre Pranken und Zähne im Kampf gegeneinander anwenden. Auf einmal schien der Zaun zwischen uns und den Großkatzen doch nicht mehr so sicher und undurchdringbar; der Guide setzt sich dafür ein die Männchen voneinander zu trennen, die Parkverwaltung hat hierfür aber kein Geld.

Von dort fuhren wir auf einen Abstecher nach Ramotswa, wo wir als Familie von 95-98 drei Jahre lang lebten und entsprechend viele Erinnerungen an unser Haus und die Krankenhausanlage haben. Auf unser ehemaliges Grundstück kamen wir leider nicht drauf, es sah aber alles ein bisschen verwildert aus - nicht zu vergleichen mit den Tagen wo Mum und unser Gärtner Ra Tax sich liebevoll um den Garten kümmerten und viele Blumen das Gelände schmückten. Auch der hohe Kaktäen-Wall um das Grundstück herum sieht auch ziemlich verwildert und verwunschen aus. Von dort spazierten wir zum Krankenhaus, dem Bamalete Lutheran Hospital, wo wir wegen unserer Kamera ruppig von einer Schwester angefahren wurden. Nach ein paar erklärenden Worten sagte Sie dass sie den letzten Arzt, welchen wir noch aus unserer Zeit kennen, rufen würde. Dr Vincent war so freundlich und herzlich sodass er sich Zeit für uns nahm um uns in seiner Pause das Krankenhaus zu zeigen und ein bisschen über die Entwicklung der vergangenen Jahre zu erzählen. Wir sahen die Kapelle, das Hospiz, die neue Wäscherei und den Innenhof des Krankenhauses. Dieser Abstecher hat viele Erinnerungen in uns ausgelöst und wir sind Gott dankbar dass wir Ramotswa wiedersehen und unseren Mädels zeigen konnten.

In Gaberone aßen wir noch schnell bei Spurs und fuhren dann in der Nacht (mal wieder) nach Serowe zum Khama Rhino Sanctuary, dem einzigen Ort on Botswana wo es noch Nashörner gibt. Trotz der späten Stunde ließ man uns rein und wir campten zum ersten Mal in einem Nationalpark im südlichen Afrika. Trotz des Regens hatten wir einen guten Abend und morgens nutzen wir einen Wolkensturz um in nebeneinanderliegenden Duschparzellen unter grasbedecktem Dach zu Duschen - so konnten wir 4 beim Duschen uns trotzdem miteinander von Kabine zu Kabine unterhalten. Hiernach machten wir einen Game Drive, wo wir viele Tiere aber keine Rhinos sahen. Trotzdem toll!

Von dort ging es nach Norden zu den Salzpfannen - als wir auf dem Weg einen Tankwart fragten wie heftig der Regen in den letzten Tagen war (seit der Einreise hatte es geregnet), guckte uns dieser ein bisschen fragend an und sagte dass es mehrere Wochen nicht mehr geregnet hatte. Da wurd uns bewusst dass die Kalahari Wüste nicht mehr weit sein konnte und unsere muffigen Zelte endlich trocknen konnten. Gleich am Anfang der ersten Salzpfanne verfuhren wir uns schon und fuhren, unserem GPS nach, über das (trockene) Salz ohne andere Spuren zu finden. Zwischen den Salzflächen gab es buschige Erhebungen, welche aufgrund von schlecht sehbaren Tierbauten ziemlich abendteuerlich waren. Irgendwann sahen wir einen Wasserturm in der Ferne und David setzte sich auf die Stoßstange um mit seiner Taschenlampe den Boden auf Löcher abzusuchen. Einmal verschwand ein Reifen zu Hälfte in einem Loch, aber Dank 4x4 war das kein Problem - Rückwärtsgang einlegen und raus.

Mit großer Erleichterung erreichten wir eine Straße welche entlang eine Zaunes verlief. Mittlerweile war es Stockduster und nach ein paar KM wurde uns bewusste dass wir nicht an einem Kuhgehege sondern einem Pestschutzzaun entlang fuhren. Nach mehrfachem Wenden und vielen Kilometern erreichten wir das einzige Tor der Region, welches gar nicht so weit von unserem urspünglichen Einmündungspunkt lag. Der Wachmann, der die Taschenlampe gewackelt hatte um uns zu sich zu lotsen, beschrieb uns den Weg zur Lekhubu Island wo wir nächtigen wollten.

Lekuhbu ist eine Erhebung in der sonst sehr flachen Salzpfanne, welche vom Sonnauf- und Untergang in goldenes Licht getaucht wird und die ohnehin faszierenden Baobab Bäume noch mal spannender wirken lässt. Das einzig doofe war der stolze Preis von US$30 Person/Nacht, was angesichts des Plumpsklos als einzige Einrichtung nicht
wirklich gerechtfertigt war.

Von dort aus setzte sich Mona zum ersten Mal in Afrika hinters Steuer und chauffierte uns auf dem Steg zwischen zwei Salzpfannen nach Norden. Selbst in der heißen, einsamen Einöde leben vereinzelt Menschen und kultivieren dort Rinder. Nach einem kurzen Umweg über das Nata Bird Sanctuary (wo wir einige Flamingos sehen konnten) fuhren wir nach Maun, welches das Eintrittstor zum Okavango Delta ist und seine Daseinsberechtigung dem Tourismus zu verdanken hat. Unser bewährter Reiseführer (Hupe Verlag - sehr hilfreich!) empfahl eine tolle Lodge wo wir unsere Zelte aufklappten und uns am nächsten morge einen guten Brunch genehmigten.

In Maun tankten wir, kauften ein und buchten die Campsites für die Moremi und Chobe Nationalparks. Was wir dort erlebten, darüber berichten wir im nächsten Artikel.

Freitag, 26. April 2013

Sani Pass, Ostküste und J'Burg

Nach ein paar grandiosen Tagen Abgeschiedenheit in der Wildnis, befinden wir uns jetzt wieder im WLAN Einzugsbereich - daher ein kleiner Bericht welcher an den letzten Artikel anschließt. Noch eine paar Worte zu meinem "Büro": Ich sitze in einer Lodge-Bar in Kasane, welche ein bisschen außerhalb liegt und ein eigenes Wasserloch betreibt. Hier kommen jeden Abend mehrere Elefantenherden zum trinken und man kann ihnen dabei in 50m Entfernung mit einem kühlen Drink zuschauen. Nebst den Elefanten, kommen hier auch Zebras, Giraffen und andere Vierhufer zum trinken - die haben wir aber noch nicht gesehen.

Ok, zurück in die Vergangenheit: Nach einer gemütlichen Nacht in der Ox Bow Lodge, quatschen wir morgens mit ein paar Südafrikanern (Koos, gesprochen Kwiz, & Esma) und tauschten uns über unsere bevorstehende Route aus. Auf dem Weg zum Sani Pass durchfuhren wir das karge Hochland mit teils sehr schlechten Straßen. Bemerkenswert war die Afriski Lodge, dem einzigen Skiressort Afrikas, wo jährlich aber nur wenige Wochen Schnee liegt - bei uns zum Glück nicht :-) Auf dem Weg trafen wir Koos & Esma wieder und ab dann fuhren wir die Strecke im Konvoi; außerdem wurden wir über die Zeit Freunde.

Der Sani Pass fängt mit der sehr simplen Grenzstation Lesothos am Ende des Plateaus an. Der eigentliche Pass befindet sich dann im Niemandsland und, wenn man überlebt, immigriert man am Fuße des Berges nach Südafrika. Die Schotterpiste windet sich in engen, steilen Serpentinen bergab und ein Allrad ist unabdingbar um in den Kurven nicht den Halt zu verlieren. Ich wahr froh dass Koos vor uns fuhr und ich seine Spur sehen konnte - unser Mietwagen hat brav mitgemacht - sodass wir sicher unten ankamen. Der Sani Pass ist wirklich sehr zu empfehlen da die Steilwände hier abrupt in grüne Wiesen übergehen und die Sonne wunderschöne Lichtspiele darauf projeziert.

Unterwegs, bei einem schnellen Mittag mit Koos & Esma, sagten sie dass Koos heute Geburtstag habe und dass sie uns gerne zum Abendessen (Braai/BBQ) auf einem Campingplatz einladen möchten. Wir fuhren also gemeinsam im Abendlicht durch die tollen Drakensberge und erreichten irgendwann einen abgelegenen und ruhigen Campingplatz wo wir Zelte aufbauten und Essen grillten. Da Koos & Esma Deutschland-Fans sind und eine Kollektion von schönen VW Oldtimern besitzen, hatten sie Kassler dabei und natürlich die obligatorische südafrikanische Boerwoers (Burenwurst). Die haben sich auf dem Grill gut miteinander vertragen und wunderbar in Mund und Magen harmoniert :-) 

Schweren Herzens nahmen wir am nächsten Tag Abschied von den Beiden und fuhren dann an die Küste nach Margret bei Durban. Der Campingplatz war zwar nett, leider aber direkt an der Straße und nicht am Strand. Wir grillten eine Boerwoers, die Koos & Esma und geschenkt hatten, schwammen im Pool und spielten Minigolf im Flutlicht. Am nächsten Tag fuhren wir hoch nach Scottborough, wo wir von einem Campingplatz direkt am Meer gehört hatten. Der war wirklich sehr toll nur wurde der Strandbesuch dem letzten Blogartikel geopfert, da wir die Zeit in einem Wifi-Kaffee vergaßen. *ooops*

Am nächsten Morgen, Mittwoch dem 17., war unser Fahrttag, da wir den ganzen Weg von Durban nach Johannesburg zurückfahren mussten um David und Anja abzuholen. Der Tag war, bis auf einen Wasserfall, nicht so spannend bis wir bei unseren Gastgebern Adrian & Louise ankamen. David und Anja kannten sie von ihrer letzten Südafrikareise und sie hatten uns eingeladen bei ihnen in J'Burg zu übernachten. Sie luden uns zu einem Buschfleisch Restaurant ein, wo verschiedenes Wildfleisch an Spießen serviert wird. Jetzt wissen wir z.B. das Krokodil eher fettig ist und ein bisschen nach Huhn schmeckt. Das Essen dort war sehr lecker und der krönende Abschluss war als das Personal um mich versammelte und mir ein südafrikanischen Geburtstagsständchen sang :-D An dem Abend hatte irgendjemand an jedem Tisch Geburtstag und wenn nicht, wurde kurzerhand jemand ausgesucht und Louise hatte mir im Beisein eines Angestellten alles Gute zu Geburtstag gewünscht. Das war so lustig :-D

Am nächsten Morgen holte Louise David & Anja ab und, nach einigen Stunden chillen, fuhren wir zu viert gen Botswana. Der Nandos am Hartebeestsport-Dam hatte aber sehr hohe Anziehungskraft, sodass wir dort uns erst mal stärkten und Erinnerungen an den Dam auffrischten. Bei Nacht kamen wir dann in Botswana an und versuchten unser Glück bei einer Campsite im Lion Park (bei Ramotswa gelegen, wo wir drei Jahre lebten) und diesen dann für uns alleine hatten. Das war ein bisschen Surreal mit einer Achterbahn im Hintergrund und knurrenden Löwen in der Ferne.
Fortsetzung folgt...
Mit den Bildern warten wir bis Deutschland weil die Internet Verbindung hier nicht so toll ist.

Dienstag, 16. April 2013

Ona und Obi fliegen mit Ufthansa nach Ohannesburg

Nach einem guten Start in Berlin saßen wir, nach einem kurzem Aufenthalt in Frankfurt, in einem A380 auf den Weg gen Süden. Neben uns saß Norman, ein Südafrikaner der auf Kurzurlaub in Deutschland gewesen war, und wir kamen schnell ins Gespräch über unsere bevorstehende Reise und wir erzählten ihm dass wir für die erste Woche noch keine allzu konkreten Pläne hätten, aber in die Drakensberge und nach Durban ans Meer wollten. Norman ist schon viel in Südafrika, Botswana & Namibia campen gewesen und kennt sich entsprechend gut aus - er sprudelte förmlich über vor guten Tipps und Empfehlungen und waren schon bei der Optimierung unserer vorgeplanten Route bevor das Fugzeug überhaupt abgehoben hatte. Norman hat uns so sehr weiter geholfen und wir sind Gott sehr für unseren Sitznachbar dankbar! z.B.: wüsstet ihr dass man in der Kalahari am besten nicht unter großen schattigen Bäumen sein Lager aufschlagen sollte? Dort halten sich nämlich die Kühe auf und von ihnen fallen Sandzecken, welche sich schon auf den nächsten Blutspender freuen.

Nach einem guten Flug (wenig Schlaf für Tobi - kann nicht so gut im Flugzeug schlafen), landeten wir in Jo-burg und wurden von einem Fahrer unserer Mietwagenfirma abgeholt und bekamen, serviert mit einem feucht-fröhlichem tropischem Gewitter, die Einweisung in unseren 4x4 und seine Ausstattung. Riecht zwar ein bisschen muffig aber ansonsten macht er viel Spass. Lustigerweise ist er von Kea Campers, welche wir aus Neuseeland kennen, und so fahren wir mit einem neuseeländischen Vogel durch die südafrikanische Landschaft. Im Zelt aufklappen werden wir wahrscheinlich erst bei Abgabe des Fahrzeuges so richtig geübt sein :-)

Nach einem Besuch bei Nandos (sorry David H. - we had to do it) und dem Einkauf der Grundnahrungsmittel, sind wir südöstlich Richtung Durban gefahren um zum Golden Gate National Park zu fahren, wo wir erst nach Einbruch der Dunkelheit ankamen und dort eiligst aßen und unser Zelt aufklappten. Übrigens, hier ist es teilweise schon frisch und selbst für Winter-erfahrene Deutsche nicht so angenehm; hier bricht so langsam der Herbst an und dadurch geht es Nachts schon in den einstelligen Gradbereich. Nach einer kühlen Nacht wachten wir dann zu einer tollen Sicht auf. Um uns herum leuchteten farbige Felswände im Morgenlicht - morgens machten wir noch eine tolle Wanderung zu den Felsen. Würde man mich dort blind aussetzen, könnte ich nur mit Schwierigkeiten bestimmen ob ich in Neuseeland oder in Afrika bin.


Dank der Ratschläge von Norman, sind wir dann nach Lesotho gefahren, wo wir den Sani Pass ansteuern. Der Unterschied zwischen den Ländern ist schon sehr krass. Die Region um Lesotho herum ist recht europäisch, in Lesotho ist es aber sehr "afrikanisch". Schlechte Strassen, ärmere Leute, Menschen sammeln sich alle paar Meter und quatschen oder hüten Tiere, wovon es auch sehr viele gibt. Die Landschaft ist recht grün, der Boden steinig, die Erde rot und die Berge hoch. Wir hatten und Mühe gegeben unser Ziel vor Einbruch der Dunkelheit zu erreichen und wir erreichten pünktlich unser Hotel in Oxbow, in wessen Nähe sich Afriski befindet, eine der wenigen Skipisten Afrikas. 


Mittwoch, 24. Oktober 2012

Hallo Du!

Danke für deinen Besuch! Das ist der Blog von Toby, der im Ops Team arbeitet und er freut sich sehr dass du (warscheinlich) seinen QR Code gescannt hast und hier gelandet bist. Bitte lass mir doch einen Kommentar - much appreciated!!!

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Refactoring

Zur besseren Erkennung habe ich das Ministeck noch mal optimiert. Jetzt gibt es sowohl bei Android als auch beim iPhone eine doppelt so schnelle Erkennung!

Tataaa!

Freitag, 12. Oktober 2012

Rekursion

Als kleines Bastelprojekt bei Immobilienscout24 (meinem neuen Arbeitgeber), hat jeder Mitarbeiter eine Ministecktafel und bunte Steine bekommen. Nach einer kleinen Brainstorm Phase bin ich auf diese Idee hier gekommen - halt eine Rekursion ;-) Übernächste Woche poste ich noch mal ein Bild von der Wand, wo die Tafeln aufgehängt und ausgestellt werden. Coole Aktion, finde ich...


Work in Progress

Testlabor

Fertiges Produkt

Mittwoch, 19. September 2012

Gungor - Dry Bones (Teil 2)

Dieses Lied ist vor einiger Zeit schon mal auf dem Blog aufgetaucht, aber ich habe Live Version gefunden die Mona und mich voll begeistert hat! Eine ungewöhnliche Kombo rund um Gungor erzeugt eine faszinierende Stimmung mit dem Lied Dry Bones: