Die erste Woche in Kolumbien haben wir mit der gesamten Familie Kniesz im karibischen Cartagena verbracht; wo es knall-heiß und super schwül war. Dort haben wir die schöne Altstadt genossen (sie ist fast spanischer als Spanien) und haben zwei Bootausflüge an entlegene Strände gemacht wovon zweiterer zur Playa Blanca (Weißer Strand) echt großartig war. Weißer feiner Sand, blaues Wasser, Korallen, Palmen, viele aufdringliche Verkäufer... Vor 5 Jahren hatte ich mir von dort einen heftigen Durchfall von dort mitgebracht, diesmal erfreuen sich aber alle bester Gesundheit.
Die Küstenregion in Kolumbien hat sehr hohe schwarze Bevölkerungsanteile da sich viele ehemalige Sklaven dort sesshaft gemacht haben. Das merkt man einige hundert Jahre später noch durch die Latino-Afrikanischen Rhythmen (googelt mal Vallenato), das Essen, die Sprache, leider aber auch durch das bunte Chaos :-D Jedes mal fühle ich mich ein bisschen als wäre ich in Afrika, nur das alle Spanisch sprechen.
Samstag sind wir dann nach Medellin geflogen, wo ich bisher noch nicht war, Familie Kniesz aber 8 Jahre gewohnt hat. Der Unterschied zwischen den Städten ist gefühlt etwa wie Kiel zu München (außer das Kiel nicht so chaotisch ist :-D). Medellin liegt in einem riesigen Tal, umgeben von den Bergen der Kordilleren und man hat das Gefühl man ist in einer tropischen Schweiz. Kommt man vom Flughafen (45min außerhalb der Stadt), schlängelt man sich immer weiter runter und sieht dann schließlich die gigantische Stadt unten im Tal liegen. Mit einem Freund von Sammy, welcher uns vom Flughafen abgeholt hat, waren wir noch sehr lecker essen und wurden dann sehr freundlich von der Familie Restrepo aufgenommen, bei denen wir die einge Tage übernachten durften.
Auch waren wir in der Gemeinde, wo Familie Kniesz früher Teil von waren und lustigerweise kannten mich einige Gemeindemitglieder schon von Fotos. Die Gemeinde mietet eine alte Finca, welche durch die angrenzenden Hochhäuser sehr einen starken Kontrast bildet. Die Geschwindigkeit mit der hier Hochhäuser und Einkaufsmeilen entstehen ist atemberaubend. Es gibt hier natürlich die Slums und sehr arme Wohngegenden, aber der Wirtschaftswachstum ist beachtlich und der Lebensstandard zum Teil sehr hoch. Die Menschen sind hier sehr herzlich und nehmen sich trotz meiner sehr gebrochenen Spanisch Kenntnisse Zeit um mit mir zu quatschen und sind da sehr geduldig - Englisch wird hier sehr selten gesprochen. Hier sind ein paar Bilder von der gemeinsamen Zeit:
Die Küstenregion in Kolumbien hat sehr hohe schwarze Bevölkerungsanteile da sich viele ehemalige Sklaven dort sesshaft gemacht haben. Das merkt man einige hundert Jahre später noch durch die Latino-Afrikanischen Rhythmen (googelt mal Vallenato), das Essen, die Sprache, leider aber auch durch das bunte Chaos :-D Jedes mal fühle ich mich ein bisschen als wäre ich in Afrika, nur das alle Spanisch sprechen.
Samstag sind wir dann nach Medellin geflogen, wo ich bisher noch nicht war, Familie Kniesz aber 8 Jahre gewohnt hat. Der Unterschied zwischen den Städten ist gefühlt etwa wie Kiel zu München (außer das Kiel nicht so chaotisch ist :-D). Medellin liegt in einem riesigen Tal, umgeben von den Bergen der Kordilleren und man hat das Gefühl man ist in einer tropischen Schweiz. Kommt man vom Flughafen (45min außerhalb der Stadt), schlängelt man sich immer weiter runter und sieht dann schließlich die gigantische Stadt unten im Tal liegen. Mit einem Freund von Sammy, welcher uns vom Flughafen abgeholt hat, waren wir noch sehr lecker essen und wurden dann sehr freundlich von der Familie Restrepo aufgenommen, bei denen wir die einge Tage übernachten durften.
Auch waren wir in der Gemeinde, wo Familie Kniesz früher Teil von waren und lustigerweise kannten mich einige Gemeindemitglieder schon von Fotos. Die Gemeinde mietet eine alte Finca, welche durch die angrenzenden Hochhäuser sehr einen starken Kontrast bildet. Die Geschwindigkeit mit der hier Hochhäuser und Einkaufsmeilen entstehen ist atemberaubend. Es gibt hier natürlich die Slums und sehr arme Wohngegenden, aber der Wirtschaftswachstum ist beachtlich und der Lebensstandard zum Teil sehr hoch. Die Menschen sind hier sehr herzlich und nehmen sich trotz meiner sehr gebrochenen Spanisch Kenntnisse Zeit um mit mir zu quatschen und sind da sehr geduldig - Englisch wird hier sehr selten gesprochen. Hier sind ein paar Bilder von der gemeinsamen Zeit:
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